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Bodenfeuchterekorde im Mai haben das Juni-Hochwasser noch verstärkt

Das Center for Disaster Management and Risk Reduction Technology (www.cedim.de) analysiert Eigenheiten und Verlauf des aktuellen Extremhochwassers
Hochwasser im Süden und Osten Deutschlands (Foto: Gabi Zachmann, KIT).

Die Bodenfeuchterekorde im Mai haben das Juni-Hochwasser noch verstärkt. Zu diesem Ergebnis kommt das Center for Disaster Management and Risk Reduction Technology (CEDIM) aufgrund einer Analyse der Eigenheiten und des Verlaufs des aktuellen Extremhochwassers im Vergleich zu früheren Ereignissen. CEDIM ist eine gemeinsame Einrichtung des Helmholtz-Zentrums Potsdam Deutsches GeoForschungsZentrum (GFZ) und des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT).

 

ausführliche Informationen und aktuellen Berichte finden Sie auf den CEDIM-Seiten.

 

Bericht des Projektes „Wettergefahren-Frühwarnung“, das in das CEDIM eingebettet ist, zu meteorologischen Aspekten und Niederschlagsmengen sowie deren Verteilung (tagesaktuell)

 

Weitere Informationen finden Sie in der Pressemitteilung des KIT.