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Herbert Fischer erhält Preis für Atmosphärenforschung

GeoUnion würdigt jahrzehntelange Verdienste des KIT-Klimawissenschaftlers mit dem Johannes-Georgi-Preis 2013
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Professor Herbert Fischer, früherer Leiter des Instituts für Meteorologie und Klimaforschung (IMK) des KIT. (Foto: KIT)

Für seine wegweisenden Arbeiten in der Atmosphärenforschung erhält Professor Herbert Fischer den Johannes-Georgi-Preis 2013. Der Preis gilt als höchste deutsche Auszeichnung in den Geowissenschaften. Verliehen wird er alle drei Jahre von der GeoUnion Alfred-Wegener-Stiftung, dem Dachverband aller geowissenschaftlichen Verbände in Deutschland. Herbert Fischer, früherer Leiter des Instituts für Meteorologie und Klimaforschung (IMK) des KIT, gilt als einer der Pioniere der Fernerkundung von atmosphärischen Spurenstoffen, die den Strahlungshaushalt der Erde und damit das Klima sowie die Ozonschicht beeinflussen.

 

 

Mehr Informationen finden Sie in der Pressemitteilung des KIT.