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Technikabhängige Emissionen bei US-Gas-Förderung

Erschließung und Betrieb von Schiefergas-Vorkommen unterscheiden sich deutlich in der Menge an flüchtigen Kohlenwasserstoffen, die in die Atmosphäre freigesetzt werden.
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Das KIT-Messgerät an Bord eines Minivans ermöglicht es, atmosphärische Emissionen direkt vor Ort und mit hoher zeitlicher Auflösung zu vermessen. (Bild: F. Geiger/KIT)

Bohrloch ist nicht gleich Bohrloch. Mit mobilem Messgerät haben Wissenschaftler des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) gasförmige Verbindungen bei der Förderung von Öl und Erdgas in den USA untersucht. Dabei konnten erstmals die Emissionen von organischen Schadstoffen während eines Fracking-Prozesses mit offenem Auffangspeicher in hoher zeitlicher Auflösung vermessen werden. Die gemessenen Höchstwerte bei diesem offenen Prozess lagen rund einen Faktor 1000 über typischen Mittelwerten in Stadtluft, wie in der Fachzeitschrift ACP berichtet wird (DOI 10.5194/acp-14-10977-2014).

 

Mehr Informationen finden Sie in der Pressmitteilung des KIT.