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Wolkenphysik: Forscherin des KIT erhält ERC Starting Grant

Corinna Hoose untersucht in den kommenden fünf Jahren die Zusammensetzung von Wolken – Relevanz für Wetter- und Klimamodelle – Europäischer Forschungsrat fördert mit 1,5 Millionen Euro
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Für ihre Forschung zur Wolkenphysik erhält Corinna Hoose, Professorin für Theoretische Meteorologie am KIT, einen ERC Starting Grant. (Foto: Sandra Göttisheim, KIT)

Wolken haben wesentliche Bedeutung für Wetter und Klima: Ob sie als „Schutzschild“ vor Sonneneinstrahlung kühlend wirken oder aber umgekehrt zur Erwärmung beitragen, hängt neben ihrer Höhe entscheidend von ihrer Zusammensetzung ab. Die Untersuchung der thermodynamischen Wolkenphase – das heißt der Frage, ob Wolken aus flüssigem Wasser, Eis oder beidem bestehen – ist Schwerpunkt der Forschung von Professorin Corinna Hoose am Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Ihr Ziel ist es, Simulationen der Wolkenbildung mit Satellitenbeobachtungen zusammenzuführen und so Prozessverständnis und Vorhersagbarkeit maßgeblich zu verbessern. Dieses Vorhaben fördert der Europäische Forschungsrat (European Research Council, ERC) in den nächsten fünf Jahren mit 1,5 Millionen Euro in einem Starting Grant.

 

Mehr Informationen finden Sie in der vollständigen Pressemitteilung des KIT.

 

Das Süddeutsche Klimabüro gratuliert Corinna Hoose ganz herzlich und wünscht ihr viel Erfolg in den nächsten fünf spannenden Jahren!