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Was den Bewohnern von Peking den Atem raubt

Forscher des KIT untersuchen seit zehn Jahren die Luftqualität in der chinesischen Hauptstadt
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Smog in Peking: Die Aufnahme links entstand am 5. Dezember 2015 um 17 Uhr – die Aufnahme rechts am 6. Dezember 2015 um 14 Uhr. (Fotos: Stefan Norra)

Der Smog-Alarm in dieser Woche in Peking zeigt, wie brisant das Thema Luftverschmutzung in der chinesischen Hauptstadt ist. Welche Faktoren die Luftqualität in der Megametropole bestimmen, untersuchen Forscher des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) bereits seit zehn Jahren. In der Arbeitsgruppe Umweltmineralogie und Umweltsystemanalyse um Professor Stefan Norra befassen sich die Forscher unter anderem mit der Entwicklung der Feinstaubbelastung. Vor wenigen Tagen richteten die chinesischen Partner um Professor Kuang Cen von der China University of Geosciences in Peking dazu ein Symposium aus.

Mehr Informationen finden Sie in der vollständigen Pressemitteilung des KIT.