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Stadt und KIT kooperieren in Klimafragen

Partner stecken in einem gemeinsamen Workshop Felder ihrer künftigen Zusammenarbeit ab.
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Lufthygienische Untersuchungen, wie sie Forscher des KIT mit dem Messbus vornehmen, tragen dazu bei, die Umweltbelastung in Städten zu verringern. (Foto: KIT)

Wichtige Felder ihrer künftigen Zusammenarbeit haben Vertreter des KIT-Zentrums Klima und Umwelt und der Stadt Karlsruhe in einem Workshop diskutiert. Gemeinsam wollen sie die Bürgerinnen und Bürger für Klimafragen sensibilisieren und neue Projekte entwickeln. Das Ziel: eine wissenschaftlich fundierte Strategie, mit der die Stadt Karlsruhe den Herausforderungen des Klimawandels begegnet.

Dabei möchte die Stadt das Know-How des KIT auf dem Gebiet der Klima- und Umweltforschung nutzen – zum Beispiel indem Wissenschaftler ihre Forschungserkenntnisse für die Stadt Karlsruhe bereitstellen, genauere Vorhersagen entwickeln und mögliche Probleme ausfindig machen. „Einrichtungen wie das Center for Disaster Management and Risk Reduction Technology (CEDIM), das Süddeutsche Klimabüro und das Institut für Meteorologie und Klimaforschung (IMK) liefern genaue Messungen und Vorhersagen und können somit die Stadtverwaltung konzeptionell begleiten, wenn es um Fragen wie Stadtklima und -bepflanzung, die zukünftige Entwicklung der Luftqualität, Extremwettergefahren oder die Trinkwasserversorgung geht“, so der wissenschaftliche Sprecher des Zentrums Klima und Umwelt, Professor Johannes Orphal.

Weitere Informationen finden Sie in der Pressemitteilung des KIT.