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Wolkenforschung für bessere Wetter- und Klimamodelle

Messkampagne in Jülich erfasst die räumliche Struktur der bewölkten Atmosphäre genauer als je zuvor – Klimaforscher des KIT mit „KITcube“ beteiligt.
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Der KITcube ist in der Wetter- und Klimaforschung eines der modernsten Messinstrumentarien in Europa (Foto: Nele Ziegler, KIT)

 

Wolken erscheinen uns als große Gebilde, bestehen aber aus Zehntausenden Wassertröpfchen und Eispartikeln verschiedenster Größe und Form. Mit elf Millionen Euro fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) das Forschungsprojekt „Wolken- und Niederschlagsprozesse im Klimasystem – HD(CP)2“, an dem auch das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) beteiligt ist. Das Projekt untersucht die räumliche Struktur von Wolken sowie deren Partikelzusammensetzung. Ziele sind ein genaues Verständnis der Wolken- und Niederschlagsbildung und damit eine deutliche Verbesserung von Wetter- und Klimamodellen.

 

 

 

 

Weitere Informationen finden Sie in der Pressemitteilung des KIT.