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Staub aus Ackerböden begünstigt Eiswolkenbildung

KIT-Klimaforscher untersuchen den Zusammenhang von Aerosolen, Wolkenbildung und Klima
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Ackerbodenstaub-Fahne vor der argentinischen Küste (Satellitenfoto: NASA Earth Observatory, Jeff Schmaltz)

Rund zehn Prozent der Erdoberfläche sind Ackerflächen, die bewirtschaftungsbedingt oder zur Regeneration des Bodens auch immer wieder brachliegen. Durch Bewirtschaftung und Winderosion gelangen Staubpartikel (Aerosole) in die Atmosphäre: Sie beeinflussen die Wolken- und Niederschlagsbildung – und damit vermutlich auch das Klima. Diese Zusammenhänge untersucht eine Helmholtz-Nachwuchsgruppe am Institut für Meteorologie und Klimaforschung, Bereich Atmosphärische Aerosolforschung (IMK-AAF) am Karlsruher Institut für Technologie (KIT).

Weitere Informationen finden Sie in der Pressemitteilung des KIT.